Hamburger Christopher Street Day 2011

 
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Christopher Street Day 2011
 
 Veranstaltungsdatum: 6. August 2011
 
 
 
CSD 2011:"Trau Dich! Zeig Dich! Out Ist In!"
 
Jedes Jahr findet in der Hansestadt Hamburg der Christopher Street Day (CSD) statt, um für gleiche Rechte und gegen Unterdrückung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern zu demonstrieren. 
 
Die Geschichte des CSD begann im Juni 1969 in New York, als es im Stadtteil Greenwich Village mit der Polizei zu Straßenschlachten kam. Homosexuelle wehrten sich gegen Polizeiwillkür, die mit permanenten und täglichen Razzien und Drangsalierungen der sexuellen Minderheiten in einschlägigen Lokalen verbunden waren. 
 
Seitdem wird jährlich weltweit in größeren Städten mit einer Demonstration an die Zeit in New York erinnert.
 
Dem Christopher Street Day wird jedes Jahr in den großen deutschen Städten ein Motto gegeben. In Hamburg hieß das Motto 2011 „Trau Dich! Zeig Dich! Out Ist In!“. Mit diesem Motto wollte man bei den Beteiligten für mehr Mut zur sexuellen Identität werben.
 
Die folgenden Fotos zeigen die CSD-Parade in der Hamburger Innenstadt, die im Stadtteil St. Georg begann.
   
Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz (SPD), übernahm die Schirmherrschaft des Christopher Street Days 2011 in Hamburg.
 
Jedes Jahr ziehen sich zahlreiche Teilnehmer der Parade interessante und bunte Kostüme an.
 
Auf den Straßen feierte man ausgelassen; die Demonstranten und Veranstaltungsnehmer hatten ihren Spaß.
 
Leider regnete es am Anfang der Parade, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.
 
Zahlreiche Themen-Lkw nahmen an dem Umzug teil.
 
In der Hamburger Mönckebergstraße legten die Teilnehmer eine Pause ein.
 
Danach zog die Demonstration über die Lombardsbrücke zum Jungfernstieg, wo der Demonstrationszug endete.
 
Um aufzufallen, kleideten sich einige Teilnehmer in leuchtenden Farben.
 
Der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt.
 
Ein Teilnehmer verkleidete sich als Katze.
 
Mode wird hier ganz groß geschrieben. 
 
Olivia Jones mit zwei weiteren Demonstranten.
 
Ein großer Teil der Hamburger Innenstadt wurde für die Parade abgesperrt. 
 
Nicht nur ausgefallenen und auffälligen Kopfschmuck sah man während der Parade.
 
Künstlerische und kreative Bemahlung sah man ebenfalls.
 
Auch einige politische Parteien nahmen an der Parade teil. So war der LKW der Hamburger SPD bunt geschmückt und mit zahlreichen Plakaten versehen.
 
Auf den Straßen wurde viel gesungen und getanzt.
 
Bei der Gesichtsbemalung gaben sich viele Teilnehmer sehr viel Mühe. 
 
Eine Verkleidung als Indianer mit entsprechenden Gesichtsschmuck.
 
Diese Teilnehmer bemalten ihren Körper im Stewardlook als Ersatz für eine echte Uniform. 
 
Gruselig verkleidete Teilnehmer.
 
 
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