Hamburger Fischmarkt

 
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Der Hamburger Fischmarkt
 
 
 
 
 
Der Hamburger Fischmarkt im Herbst
 
An jedem Sonntagmorgen versuchen die "Marktschreier" auf dem Hamburger Fischmarkt ihre Ware an den Mann zu bringen. 
Auch nach einer durchzechten Nacht auf der Hamburger Reeperbahn ist ein Marktbesuch für so manch einen ein interessantes Erlebnis.   
Beim Kauf von Pflanzen oder frischem Obst kann man häufig ein gutes Schnäppchen machen. Aber auch andere Produkte sind sehr preiswert. So mancher Besucher geht mit seiner Ware schwer beladen nach Hause. Oft sieht man aber auch Taxen, aus deren Fenster große Palmen oder auch andere gekaufte Grünpflanzen herausragen.
 
Der Fischmarkt
Große Elbstraße - 22767 Hamburg 
Anfahrt: S-/U-Bahn-Linie S1, S3 bis zur Haltestelle Reeperbahn oder U3 bis Haltestelle Landungsbrücken. 
 
Jeden Sonntag von 05:00 Uhr - 09:30 Uhr, im Winter (16. November bis 14. März) von 07:00 Uhr - 9:30 Uhr.  
   
Eine kleine Fotoreportage vom Marktgeschehen an einem Herbsttag:  
 
Schon morgens früh um fünf Uhr beginnt der Hamburger Fischmarkt in der Dunkelheit.
 
Die Frühaufsteher und "Nachteulen" ziehen an den zahlreichen Marktständen vobei und begutachten und kaufen die unterschiedlichsten Waren. Ein Schnäppchen ist immer möglich.
 
Der Fischmarkt reicht bis tief in die Häuserschluchten hinein.
 
Frischer Fisch ist natürlich ein Muss auf dem Fischmarkt und wird an zahlreichen Ständen angeboten. 
 
Das Obst ist besonders günstig und wird auch kistenweise an diversen Marktständen und Verkaufswagen abgesetzt.
 
Aale-Dieter verkauft seinen Fisch schon seit 1958 auf dem Hamburger Fischmarkt und ist mitlerweile bundesweit bekannt.
 
Nicht weniger bekannt ist der Fischverkäufer Günther Burmeister. An seinem Stand geht es sonntags hoch her. Er hat immer flotte Sprüche drauf und begeistert die Marktbesucher. 

Auch Blumenverkäufer aus Holland sind sonntags anzutreffen, die ihre Blumen sehr preiswert vom Anhänger heraus verkaufen.
 
Das Obst geht bei Bananen-Fred weg wie "warme Semmeln".
 
Wer über den Fischmarkt geht, sollte unbedingt bei Knoten-Otto einen Halt einlegen. Zu kaufen gibt es kleine schöne Souvenirs.
 
1895/96 wurde die Fischauktionshalle für den Handel mit Fischen erbaut. Heute kann man am Markttag in dem interessanten Gebäude gemütlich sitzen und Getränke sowie Speisen zu sich nehmen.
 
Am Ende des Fischmarktes muss die Hamburger Müllabfuhr ganze Arbeit leisten. Große Berge Kartons und Paletten müssen entsorgt werden.
 
So einfach wie auf diesem Foto ist es nicht immer. Manchmal ist der Müll nach Abbau der Stände über den ganzen Platz verstreut.
 
Trotz Aufräumarbeiten - für die Möven bleibt fast immer ein Fisch übrig.
 
Nahe dem Fischmarkt liegt das U-Boot U-434 das heute ein Museumsschiff ist. Besichtigt werden kann es von Montag - Samstag 09.00 Uhr - 20.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 Uhr - 20.00 Uhr. 
 
Schilderwald am Fischmarkt. Im Hintergrund die Hauptkirche St. Michaelis.
 
Die "Typen von der Waterkant" sind zwei Bronzeskulpturen und stehen in der Nähe der Fischauktionshalle. Sie stellen eine Gemüsefrau und einen Fischhändler dar.
 
Einige Eingangsbereiche der am Fischmarkt befindlichen Gebäude haben hohe Glasfassaden. Ein Blick nach draußen vermittelt die Einzigartigkeit des Hamburger Hafens. 
 
Das historische "Fischerhaus" wurde 1898 erbaut und später durch einen Neubau ergänzt. Es ist ein beliebtes Fischrestaurant. Gäste genießen den Blick auf den Hafen.
 
Neubauten mit Restaurants wurden den Bauten der Gründerzeit angepasst und zeigen auch am Fischmarkt das moderne Hamburg.
 
Die Fischauktionshalle in einer winterlichen Nacht aufgenommen mit einer wunderschönen Beleuchtung.  
 
Der im Licht erstrahlende Fischmarkt ...
 
... ist auch zur Abend- und Nachtzeit ein Besuch wert.
 
Die zahlreichen Restaurants verwöhnen ihre Gäste nicht nur mit Fischgerichten. 
 
Die Haifischbar am Fischmarkt mit maritimer Ausstattung existiert schon seit ewigen Zeiten. 
 
 
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